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Irgendwie hat alles eine Geschichte und einen Anfang. SACCON gibt es schon eine halbe Ewigkeit. 1991 als Schulband gegründet und immer keinen Cent Kohle in der Tasche waren wir eine kleine Gruppe von Musikern die den Traum vom großen Geld verfolgten. Das Motto "härter aber schneller" war schnell festgelegt und prägte deutlich meine Musikrichtung. Geprägt durch durch Metallica, Nirvana, aber auch die Ärtze (die auf der Schule nebenan waren) sind jede Menge Songs entstanden.

 

Leider konnte man in den 90´ern weder ein Musikstudio bezahlen, geschweige denn die notwendigen Geräte. O-Ton: "Da wars du froh, wenn du dir für deinen Verstärker eine fetten Verzerrer leisten konntest." Ach ja... mal so nebenbei... soziale Medien gab es nicht. Wenn du wissen wolltest was abgeht, konntest du zur Telefonzelle gehen und einen Freund anrufen oder am Kiosk ´ne Zeitung kaufen. Wenn du also nicht regelmäßig deinen eigenen "Super Live Gig" als Vorband bei den "wirklich Großen" hattest, war die Möglichkeit es über den lokalen Tellerrand hinaus zu schaffen sehr gering.

 

Und so ist doch der eine oder andere Song in der Schublade verschwunden und nach all den Jahren wieder aufgetaucht...(Dank meiner Veranlagung sich nicht und nur äußerst schwer von Dingen zu trennen wollen). Auf jeden Fall hat die Zeit alles verändert. Der eine hat ein Haus gebaut, der andere eine Familie gegründet, der nächste hat studiert...Band futsch !!! Aber was noch immer in der Schublade schlummert sind über 200 Songs, die nur darauf warten produziert zu werden. Mit den heutigen technischen Möglichkeiten ist alles kein Problem mehr. Weiterhin kann man seine Musik heute durch alle sozialen Kanäle jagen, Internetseiten wie diese aufbauen und über seine Songs mit anderen philosophieren. Letztendlich entscheidet der Hörer ob er mag was er hört.

 

Ich freue mich, wenn ihr mich begleitet und bei meinen Releases dabei seid. Das Ziel soll es sein in regelmäßigen Abständen die "Schubladen-Werke" ans Tageslicht zu bringen und zu produzieren. Jede Form von Unterstützung wie zum Beispiel das Hören der Songs auf Musikplattformen. Wenn Euch ein Song richtig gut gefällt, würde ich mich natürlich über einen "echten" Download freuen, denn dann gehen tatsächlich dem Künstler ein Teil der Einnahmen zu.

 

 

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